Kleine Zeitung – die Antwort

Sehr geehrte Sandra Jenewein,

danke für ihre kritischen Anmerkungen, die wir uns sehr zu Herzen nehmen.

Wir haben versucht, kein falsches Bild zu zeichnen: Wir haben beide Stories nach Absprache mit Ärzten, die mit verschiedenen Betroffenen arbeiten, verfasst. Es war uns wichtig, dass die Ärzte auch Texte autorisieren bzw. mit uns absprechen – was auch geschehen ist. Diese Ärzte haben vielen Betroffenen schon geholfen.

Ich habe auch versucht, mit dem Paar, welches das Kind bekommen hat, Kontakt aufzunehmen – man hat abgelehnt.

Natürlich stehe ich auch gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Beste Grüße,
Didi Hubmann

Bitte informieren, liebe Kleine Zeitung!

Aus: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5175340/Exklusiv_Mann-bringt-Baby-in-Graz-zur-Welt_Darueber-diskutiert

Mit erstaunen habe ich die beiden Artikel, der heutigen Kleinen Zeitung Ausgabe, gelesen:

mann-oder-frau

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Grund für diesen Artikel war, dass ein Mann, das erste Mal in Österreich, ein Kind zur Welt gebracht hat.

Gott sei Dank ist dies in Österreich möglich. Ja es gab Zeiten, da musste man eine komplette Anpassung durchführen um in seinem Geschlecht, nach außen, auch leben zu können. Es musste alles entfernt und operiert werden, dass man seinen Namen auf sein Geschlecht anpassen kann.

Gott sei Dank ist dies in Österreich nicht mehr nötig.

Warum mich dieser Artikel extrem aufregt? Es kommt ein komplett falsches Bild durch. In diesen beiden Artikel kommt so oft die Wörter will und wollen vor. Oder auch „war früher“ .. Nein das stimmt nicht. Es ist keine Entscheidung! Eine betroffene Person will nicht Frau/Mann sein. Sie ist es.

Es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht und Aussehen gemacht. Das körperliche Merkmal ist nicht das Geschlecht. Das Geschlecht sitzt im Hirn! Ja früher gab es das „Verkrüppelungsgesetz“ bevor man Namen und Geschlecht auf den Urkunden ändern lassen konnte, musste man sich Operieren lassen. Viele haben das nicht verkraftet und nahmen sich lieber das Leben, statt den Weg zu gehen.

Jetzt hat man Gott sei Dank dieses Gesetz entfernt.  Ja man muss sich nicht entscheiden. Jedoch entscheiden wie „viel“ man anpassen lässt. Das Geschlecht wurde im Bauch entschieden. Ein paar Testo Schübe zu wenig in der 3. Woche und der Körper ist männlich und das Geschlecht weiblich.

Bitte machen sie sich auch über die verschiedene Ausprägungen schlau! Z.B.: Fluid (keine eindeutige Zuordnung zum Geschlecht), Tansgender (Eindeutiges Geschlecht, Körper jedoch falsch), Intersexuell und vieles mehr.

„Der Wunsch zur Geschlechtsumwandlung“. Ich selber bin auf dem Weg zur Anpassung meines Aussehens an mein Geschlecht. Ich wünsche mir das nicht, ich muss diesen Weg gehen. Ich bin als Frau zur Welt gekommen, ich bin nur leider in einem männlichen Körper. Mein einziges Ziel seit 40 Jahren ist, dass mein Körper zu meinem Geschlecht passt. Es ist keine Entscheidung, das ist kein Wunsch! Ich war früher kein Mann, ich war immer weiblich. Das früher war Er eine Frau zeigt wieder das Bild vom Autor, man kann es sich aussuchen!

„warum jemand transgender wird …“ Die Aussage der Grazer Psychiaterin, oje. Nach dieser Aussage würde ich Frau Eva Stix – wenn ich nicht schon alles hätte – nicht in meiner Auswahl für eine Unterstützung sein. Transgender wird man nicht, man ist es. Manche schaffe es zu unterdrücken, manche bringen sich um und ein kleiner Teil geht diesen schweren Weg. Wenn eine Therapeutin von will redet pfooo. Ja das Umfeld. Mein Umfeld hat mich fast 40 Jahre gezwungen mein wahres ich zu zeigen.

Wann fällt eine Entscheidung auf das Geschecht? Ca. in der 3. Woche im Bauch. Vielleicht habe ich mich da entschlossen ein Mädchen sein zu wollen, und mein Körper hat das nicht gehört. Das es vererblich ist, pfooo dazu sage ich jetzt nichts. So etwas habe ich noch nie gelesen. Ich hoffe das war eine „Erfindung“ des nicht interessierten Autors dieser Problematik.

Bitte Informieren. a) eine Hormon“kur“ benötigt man das ganze Leben. In meinem Fall bringt eine Anpassung keine Eierstöcke und daher kann der Körper nie ein Östrogen erzeugen 😉
b) ist es keine Umwandlung. Wir passen das Aussehen an unser Geschlecht an. Man benötigt kein Gutachten sondern eine Stellungnahmen.

Einmal noch: Es ist kein Wunsch, es ist keine Umwandlung. Wir passen Körper und Geist an.

Danke.

PS: Vielleicht hilft ihnen auch ein wenig Humor um das Thema zu verstehen: Faqs

 

 

Ich muss doch verrückt sein

img_5154Wenn man ehrlich ist, muss ich doch verrückt sein.
Wie kann man sich denn so einen Weg aussuchen?

Ich komme gerade von meiner Laserbehandlung,
wieder Schmerzen wieder geweint.

Für was, dass ich einfach näher meines Zieles bin.
Aber warum die Schmerzen?

Ich muss doch verrückt sein.
Wäre ich im altem Ich geblieben …

Ich habe Freunde verloren,
ich werde schief angeschaut.

Ich musste mobbing überstehen,
Ich habe die Falschheit gesehen.

Ich muss doch verrückt sein,
wäre ich doch männlich geblieben.

Ich habe es mir ausgesucht,
wo es nichts zum suchen gab.

Die OP steht noch an,
weitere Risiken, weitere Schmerzen.

Ich muss doch verrückt sein,
wäre ich doch falsch geblieben.

Warum tu ich mir das an,
es hätte einen einfachen Weg gegeben.

Die Familie muss leiden,
meine Freundin muss mich trösten.

Ich muss doch verrückt sein,
wäre ich doch so wie die Anderen wollen geblieben.

Wenn ich damals eine Wahl gehabt hätte,
wo es keine Wahl gibt.

Wenn ich damals falsch geblieben wäre,
wo es kein Richtig gibt.

Wenn ich damals alles in mich gefressen hätte,
wäre ich nicht mehr da.

Ich muss doch verrückt sein,
ich liebe meinen Weg.

Ich bin endlich da, als was mich die Natur erschaffen hat,
ich bin eine Frau.

Ich habe gelernt,
ich weiss wer meine Freunde sind.

Man kann sich das nicht aussuchen,
man kann nur den Weg gehen der bestimmt ist.

Jeden in meiner Situation halte ich die Daumen,
sei verrückt und geh den Weg.

Ich hoffe Ihr habt auch  Freunde die euch halten
die euch fangen und dir zeigen dass du nicht verrückt bist.

ich muss doch verrückt sein,
ich stehe dazu!

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Ziele, Bürokratie und Kosten

Hallöchen

Jetzt geht es bei mir in die Endphase, oder doch nicht. Das schwierigste – das outing – habe ich hinter mir. Die Hormone vertrage ich gut und ich hoffe dass auch der Rest so gut wird 😉 Bis jetzt bin ich überall über meinen Erwartungen.

image Nein ich habe nicht nachgeholfen (außer push up).

Um endlichich zu sein fehlt noch die eine oder andere Kleinigkeit.

Da ich seit Heute die vollste Unterstützung von zu Hause habe, hat die Planung begonnen. Ok ich gebe zu, hat schon vorher begonnen. Zuerst einmal schlau machen was verlangt die gkk.

Da wäre einmal eine psychologische Stellungsname, die bekomme ich nächste Woche.

Dann benötige ich eine psychologische Freigabe für die op. Dieser Termin im September, bei Dr. Egghart, sollte auch „nur“ Formsache sein (natürlich alles selbst zu zahlen).

Parallel dazu hat meine Urologin – Dr. Yas Razmara – freundlicherweise begonnen das optimale Ärzteteam zusammen zu stellen. Und sie übernimmt auch alle Terminfindungen. Sollte irgendwer jemals eine Urologin benötigen, geht doch zu ihr. 😉 Leider übernimmt GKK nicht privat, daher kann sie mich nicht operieren.

Da meine Krankheit ein kleines Risiko für die Op birgt, schaut Yas, dass jede Verkrustung in meiner Blasenröhre so gut wie verschwindet. 3 cm sind wichtig 😉 aber auch wenn ich Komplikationen bekomme habe ich keine Angst.

Außerdem  weiß ich auf wen ich mich zu 100% verlassen kann und wer sicher für mich da ist. Auch das gibt Sicherheit, sollte es nicht so gut laufen oder andere Problem oder Konflikte auf mich zu kommen – was ich nicht hoffe!

Ich bin von psychologischer und ärztlicher Seite perfekt betreut und in guten Händen, das Glück muss man auch einmal haben, zusätzlich meine Freundin und meine Familie, viel mehr als (leider) viele, welche den selben Weg gehen müssen, haben. Meine Kinder freuen sich drauf, dass papa endlich „vollständig“ ist 😉

Nächste Jahr dann die op. Falls jemand interessiert was mit mir da geschieht:

 

Vor der op kommt noch mein Bart weg, dank österreichischen Gesetz selbst zu zahlen. Ob ich Kohle über Crowdfunding suchen sollte 😉  Ein paar Laser und Schmerzen und endlich nix zu überdecken

mir wird nicht Faad 😉 dann fehlt technisch gesehen nur mehr meine Stimme 😉

Es geht weiter, jetzt wird es Schmerzhaft 😉

bussi

sandra

 

PS bitte haltet mir die Daumen, dass alles wir geplant und ohne viel „aua“ vor sich geht. .

Holy Shit ….

heute in der früh bin ich aufgewacht (gott sei dank) dann das übliche, frühstück machen, duschen, schminken anziehen. was halt jeden tag eben gemacht werden muss.

dann stand ich vor dem spiegel und dachte „holy shit“…

ich konnte nicht glauben was ich da sah, mir kommt vor über nacht habe ich mich verändert.

allein der „Vorbau“ … ich bin glaube doch auch gen technisch gesegnet. obwohl meine gene ein wenig mich auf einen schweren weg geschickt hat.

jetzt musste ich einen vergleich machen 😉 ein paar fotos, ja es hat sich was getan.

mein auftreten, meine ausstrahlung und auch mein körperbau. Holy shit ..

changes

Nov 2013 mein erstes foto shooting als sandra

jul 2014 meine „zwitter“ phase hat fast ein ende. homöopathische tabletten habe ich da schon begonnen.

Nov 2014 bis auf zu hause überall sandra.

März 2015 ein Monat HRT

Und heute June 2015 Holy shit – 5 Monate HRT – danke jetzt gehts voran 😉

wollt nur sagen

holy shit

baba

 

Transgender – Transsexuell

Irgendwie stolpere ich in den letzten tagen immer über die diskussionen der beiden begriffe, wer ist transgender wer ist transsexuell.

dieses thema verfolgt mich. und seit ich den film transamerica gesehen habe ist in mir etwas bewusst geworden.

ich selber bin transsexuell, ok das wir mir schon lange bewusst, jedoch was heisst denn dies?

transgender hegen meiner meinung nach nicht den wunsch einer kompletten angleichung. d.h eine gesch. op ist nicht geplant. ihnen „reicht“ das äussere erscheinungsbild und sind mit dem geschlechtsteilen zufrieden.

transsexuelle streben jedoch eine geschlechts op an.

ich selber habe meiner frau versprochen diese op nicht durchzuführen, zusätzlich hält mich meine auto immun erkrankung davon (noch) ab.

ich selber habe (noch) kein problem damit und fühle mich auch so sehr wohl.

jedoch der film … die szenen wie sie sich für die „beule“ schämt, wie sie sich nach der op zu hause freut endlich vollkommen zu sein. die szenen haben erinnerungen in mir geweckt. wie ich als „junge“ mein teil gehasst habe, ich gebetet habe dass ich in der früh aufwache und es hat sich verändert, diese träume kommen jetzt wieder hoch.

einmal – ich  war so 12/13 – war ich im krankenhaus wegen meinem schlüsselbein – mit mir ein junge am zimmer, ich denke (damals kannte ich es noch nicht) ein intersexueller. er hatte probleme da seine naht zwischen den beinen immer aufbricht (ich denke sie haben als baby was „zugenäht“) seit ein paar tagen spüre ich genau wieder was ich gedacht habe, als dieser junge mir das erzählte. „warum kann ich denn da kein loch haben“ …. ich hab die komischsten sachen gemacht um vielleicht etwas zu zaubern …

ich sehne mich nach eben diesen gefühl, welche in transamerica gezeigt wurde. endlich vollkommen zu sein, keine beule mehr verstecken…

transsexuell. das ist transsexuell.

was mir noch wichtig ist, ich hasse mich nicht ich hasse meinen penis nicht, jedoch mein leben ohne wäre besser. aber so lange erika nicht zustimmt und ich nicht „geheilt“ bin solange stellt sich diese frage nicht. obwohl genial wäre es schon …

 

 

Freitag der 13. …

Hallo zusammen,

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Gestern war Freitag der 13. An diesen Tag hatte ich eine wichtige Untersuchung, bzw. Befundbesprechung welche mir zeigt wie mein Weg weiter geht. bin ich doch schwerer krank, oder bleibt es nur bei dieser „einer“? .. 😉

Und das an einen Freitag dem 13.

Im Job begann der Tag auch wie an einem 13. Naja ist leider so wenn man gekündigt hat, dann ist es eben schwerer. Aber meine Leute stehen hinter mir, daher komme ich auch da durch.

Dann gegen Mittag ab zur Untersuchung, danke an Tina für das Begleiten es gab mir Ruhe und die Sicherheit wenn das Ergebnis negativ ausfällt, dass ich jemanden habe der mich fängt.

Das Ergebnis der letzten Untersuchung ergab dann, kein Anzeichen bei den Blutwerten zum Verdacht Magen- oder Blasenkrebs. Diesen mal zu 90% ausgeschlossen. Ein paar Unklarheiten gibt es noch,  diese werden weiter abgeklärt. Ich hoffe dann im März ist alles zu 100% klar, woher weshalb usw. …

 

Was jedoch bei dieser Untersuchung / Besprechung mich total freut. Der Satz der Ärztin „Wenn man die Hormonwerte ansieht, denkt man das sind Werte einer CIS Frau“. Ich hab fast kein Testosteron 🙂 Was so Rotklee bewirkt, oder ist es meine Natur?

 

Danach noch mit Tina ein wenig was gegessen, ab zum Fitti und einkaufen. Dort dann ein wunderschönes Erlebnis. Ich bei der Wursttheke, bestelle und bekomme was ich will. Als ich gehen will die Verkäuferin: „Entschuldigung, darf ich ihnen was sagen“. Ich uups was kommt denn da jetzt. Sie dann: „Ich wollte nur sagen sie sehen wunderschön aus“.

Ich werde echt immer mehr ich. Dieser Tag hat mir wiedermal gezeigt wie richtig mein Weg ist, ich fühle mich pudelwohl in meiner Haut und kann es nicht erwarten bis – nächste Woche – ich von Rotklee auf „echte“ Hormone wechseln kann.

Nächste Woche kommt dann hoffentlich auch meine neue Geburtsurkunde, bzw. die Bestätigung dass mein Geschlecht im Geburtenbuch richtig gestellt wurde. Dann noch ein paar Dokumente bei der BH abgeben und dann ist auch endlich mein Name offiziell richtig!

Danke an all meine lieben meine Frau, meine Familie und meine beste Freundin Ich werde Euch alles zurück geben! Jeder Tag zeigt mir wie wichtig Ihr in meinem Leben seit!

bussale u bussu

 

Mal was zum nachdenken …

– Ich bin der Junge, der nie die Schule abschloss, weil ich jeden Tag „Schwuchtel“ genannt wurde. Es wurde einfach zu viel.

– Ich bin der Junge, der an einen Zaun gefesselt und anschließend von 2 heterosexuellen Männern, die mir „eine Lektion erteilen“ wollten, zusammengeschlagen wurde.

– Ich bin das Mädchen, das von seiner Mutter und seiner
Schwester nicht mehr berührt wird, weil ich ihnen gestand, dass ich lesbisch bin.

– Ich bin die Prostituierte, die auf den Strich geht, weil keiner eine transsexuelle Frau einstellen will.

– Ich bin die Schwester, die jeden Tag am Bett ihres schwulen Bruders sitzt und seine Hand hält, bis seine Weinkrämpfe ihn vor Erschöpfung einschlafen lassen.

– Ich bin der Mann, der im Krankenhaus allein starb, weil die Ärzte meinen Ehemann nicht zu mir lassen wollten.

– Ich bin das Kind, das seinem Vater entrissen und ins Heim gesteckt wurde, weil er jetzt einen anderen Mann liebt.

– Ich bin die Mutter, die ihre Kinder, die sie geboren, gestillt und erzogen hat, nicht mehr besuchen darf, weil das Gericht sagt, ich wäre als Mutter nicht geeignet, jetzt, wo ich mit einer anderen Frau zusammenlebe.

– Wir sind das Paar, das in seinen Flitterwochen von der Rezeptionistin aus dem Hotel geschmissen wurde, als wir sagten, wir hätten gern ein Zimmer mit Doppelbett für 2 Männer.

– Ich bin der Vater, der nie seinen Sohn umarmte, weil mir beigebracht wurde, niemals Zuneigung gegenüber einem anderen Mann zu zeigen.

– Ich bin die Frau, die nicht mehr zur Kirche geht, nicht, weil ich nicht mehr an Gott glaube, sondern weil sie ihre Tore vor mir und meiner Freundin verschlossen haben.

– Ich bin der Mann, der Angst davor hat, seinen liebevollen, christlichen Eltern zu gestehen, dass ich einen anderen Mann liebe.

– Ich bin das Mädchen, das Angst davor hat, ihren Freunden zu sagen, dass ich lesbisch bin, weil sie sich ständig über Lesben lustig machen.

– Ich bin der Mann, der starb, als die Sanitäter aufhörten mich zu behandeln, als sie sahen, dass ich transsexuell bin.

– Ich bin die Person, die Angst davor hat, das zu fühlen, was diese Welt so sehr braucht: LIEBE.

Schluss damit!

Denke nicht nur so, habe den Mut, es auch zu zeigen!
Liebe hat kein Geschlecht!

Diagnostik abgeschlossen

Ich habe heute meinen befund der psychologischen testung erhalten.  und wann freut man sich denn schon wenn man einen befund bekommt. es ist jetzt amtlich ich habe jetzt es schriftlich ich bin wie ich bin.

Wie steht es im befund ..

  • keine krankheitswertige psychische Störung
  • deutlichen Störung der Geschlechtsidentität
  • psychische Komponente des Zugehörigkeitsempfindens zum weiblichen Geschlecht ist aus klinisch – psychologischer Sicht aller Voraussicht nach irreversibel

Sag ich ja schon immer 😉

Jetzt geht es in den letzten abschnitt, die türe sind offen und einige hürden jetzt auf den weg geräumt.

ich könnte jetzt endlich eine bestantsänderung beantragen, noch 2 untersuchungen dann beginnen die hormone, die wege sind geräumt.

also freut euch mit mir und stossen wir auf den befund an

bussi

sandra