Eine Scheiß Angst, oder es ist Februar

Februar dürfte mein Monat sein, am 19. Februar 2015 bekam ich meine ersten Hormone.

Am 23. Februar 2017 beginnen die Untersuchungen und Gespräche für meine OP. Die Hormone vertrage ich gut, mein Körper entwickelt sich in die richtige Richtung. Einer der letzten Schritte beginn, mein Krippeln im Bauch auch.

Wie wird es denn werden, so alleine in Wien im Krankenhaus. Eines bin ich froh, mein Ärzteteam ist fix.

Am 23. Februar werden wir (meine 2 Töchter und ich) das erste Gespräch mit diesem Team führen. Ich habe Angst, ich freue mich. Was ist wenn die OP schief geht, was ist wenn es nicht so wird wie ich denke …

Ich geniese mein Leben, ich bin nicht mehr so weit weg, endlich nix verstecken, endlich in die Umkleide ohne Angst.

Aja ich glaube,  im Februar habe ich auch mein Spatzu das erste mal gesehen.

Wo wäre ich, wenn ich sie nicht getroffen nicht hätte, ich habe ihr alles zu verdanken. Sie stützt mich, sie fängt mich, sie sagt mir wenn ich scheisse baue. Leider macht sie mit mir sehr viel mit. Aber ich bin mir sicher, die Gedanken welche jetzt in meinem Kopf, die Ängste und alles andere, ohne Sie hätte ich diese nicht mehr, denn ich wäre nicht da.

Leider wird die OP in Wien sein, aber da ist das beste Team für mich. Leider, denn ich habe Angst vor dem Krankenhaus, vor dem Aufwachen nach der OP. Ich wollte da nie alleine sein. Im Gedanken werden ein paar bei mir sein, aber niemand der meine Hand nimmt, niemand den ich vertraue, niemand wird da sein.

Vor dem Aufwachen habe ich am meisten Angst, die Schmerzen und auch was dann in meinem Hirn vorgeht. Ich weiss es sind alle bei mir. trotzdem bin ich alleine. Ich steh so sicher am Boden (im Moment) ich hoffe dieser wird mir nicht weggerissen.

Der 23. Feb ein neuer entscheidender Tag.

Danke an alle, die es ermöglichen diesen Tag zu erleben.

Momente wie diese

Wie oft liest man den Satz: „Momente wie diese ….“. Heute in der Nacht habe ich über diese Momente in meinem Leben nachgedacht.

Momente wie dieser in meine Kindheit, ob mit Zöpfen oder mit Gewand meiner Schwester, werde ich nicht vergessen.

Momente wie dieser im Jahr 1985, ein Sommer der mir gezeigt hat, auch wenn eine Person wie ein Lehrer aussieht. Vertraue keinen, ein Fremder ist nicht zum quatschen da. Die Umkleidekabine Momente wie dieser kommen bei jedem Bericht über Misshandlungen in mir hoch. Ich zweifelte, hat er mich ausgesucht weil ich in der Mädchen Abteilung etwas gesucht habe? War es nur Zufall? Wäre ich ein Mädchen, was wäre dann?

Momente wie dieser im Jahr 1986, ein Zimmerkollege im Spital, dieser hatte das Problem, das zwischen dein Beinen eine Naht nie hält. Momente wie diese haben mir gezeigt, dass man auch im Körper eines Buben doch mehr haben kann. Jetzt weiss ich es, er was intersexuell und ich denke die Zwangsop wurde nicht gut gemacht.
Von diesem Moment an, habe ich fast alles versucht auch so ein „Problem“ zu bekommen. Ich habe Probiert, ich habe gebetet. Für das Messer, dass ich auch angesetzt habe, war ich gottseidank zu feig.

Moment wie dieser in den 90ern, wo ich froh war alleine zu sein. Ich konnte zuhause Gewand probieren, ich kommt frei sei. Aber immer die Angst es kommt wer …

Momente wie dieser beim Studium. Endlich einkaufen ohne Kontrolle, ein Auto wo ich alles verstecken konnte. 2 Std Autofahren als Frau.

Momente wie dieser am 29.12.1995. Meine Frau rannte mir über den Weg. Nur öffnen konnte ich mich nie.

Momente wie dieser im Jahr 2000. Mein erstes Kind kam auf die Welt. Ich war mir sicher niemand und nie wird mein Geheimnis sehen bzw. öffentlich. Ich spielte mir die Stärke vor. Für meine Kinder bleibe ich wie ich bin ..

Momente wie dieser am 01. Juli 2011. Ein neuer Job, ich lernte mein beste Freundin kennen. Dieser Moment war der wichtigste meines Weges.

Momente wie diese von 2011 bis 2012. Outing bei Erika und meinen großen, ein unendlich wichtiger Schritt.

Momente wie dieser von Ende Juli bis 06. August 2013. Eines der schwierigsten und wichtigsten Outings. Spatzu wwurde Informiert. Dieser Moment kostete mir alle Nerven, ich hatte Angst. Mein inneres hat gewusst, wenn ich diese Person verliere kann ich nicht weiter. Es waren dann (und sind) wirklich schwere Zeiten. Ohne dieser Outing ohne diese Freundschaft würde ich nicht mehr leben. Danke für diesen Moment. Danke für diese Freundschaft!

Momente wie dieser im November 2013. Outing in der Firma. Ich dachte es ist Richtig ich dachte ich habe jede Unterstützung. Ich dachte soviel.

Momente wie diese im Jahr 2014. Begann mit „Therapie“ um die Hormone zu bekommen.

Momente wie diese im Jahr 2014, war als Zwitter unterwegs. Mein größter Fehler. Ich hätte sofort alles durchziehen sollen. Aber woher soll ich wissen wie das am besten geht. Ich war oft vor dem Abgrund, eine Person hat mich vor den letzten Schritt bewahrt. Ohne mein Spatzu was wäre dann …

Momente wie diese im Sep 2014, die erste Klausur so wie ich bin. Komischerweise begann auch damit das Mobbing. Mich sahen alle wie ich bin, auch die Ehefrau des Chefs. Das Muster ist zu erkennen. Momente wie dieser haben einen neuen Weg eingeleitet. Jeder dachte, dass ich in meiner Situation nicht Job wechsle, aber auch durch Spatzu faste ich den Mut. Und dieser Moment zeigte mir wer meine Freunde sind. In der Firma auf die schlechte Seite gefallen, Freunde standen nicht mehr hinter mir, könnte ja negative Auswirkungen im Job haben. Freundschaft geht über den Job!

Momente wie dieser im Dezember 2014: Bewerbungsgespräch und neuer Job in 2 Tagen. Was soll man da noch sagen.

Momente wie dieser im Juli 2015: Man wird von Liebenden weggestoßen, ich war gefangen, ich versuchte aber Hass gewann.

Momente wie dieser haben meinen Weg gezeichnet, es gab Narben. Ich habe gelernt, ich habe geweint ich habe überlebt.

2017

heuer – besser gesagt letztes jahr – habe ich einen kleinen test gemacht. ich habe keine einzige person angeschrieben um zu sehen wer wirklich an mich denkt. freunde sollten sich ja zumindest zu weihnachten und/oder neujahr melden.

das ergebniss hat mich komischerweise nicht überrascht. ich bekam von 2 personen eine nachricht. kaum ist man von facebook ausgetreten was ist denn dann? niemand nein niemand versucht mehr „herkömmlich“ kontakt zu suchen. wo sind denn die zeiten hin, wo man angerufen hat? ja es stimmt schon ich habe mich auch nicht gemeldet. aber warum soll ich immer den ersten schritt machen. wie gesagt freunde sollten sich auch melden wenn man still ist.

aus diesem muster erkenne ich, ich habe noch ganze 2 freunde. irgendwie schon deprimierent, wenn man auch mitbekommt wie alle handys nachrichten bekommen, nur meines ist ruhig.

naja ich weiss welche freundin mir extremst wichtig ist. (ok diese hat auch von mir was bekommen ;)) und besser so eine freundschaft als 2000 nachrichten in der minute. darauf kann ich auch verzichten.

jetzt hat das jahr 2017 begonnen, ich habe mir nichts vorgenommen. meine wünsche gibt es nicht nur am jahreswechsel.

ich wünsche allen die das lesen ein gutes neues. wer weiss vielleicht meldet sich ja doch noch wer 😉

Vergangenheits Flash

Ein kleiner Arbeitsausflug,
ein kleines fortgehen,
eine kleine Diskussion,
ein großer Flash!

Ich wurde erinnert,
die Vergangenheit kam hoch,
wo wäre ich wenn ich meine Unterstützung nicht hätte,
was habe ich denn alles durchgemacht

4/5/6 Jahre ist es her,
da war es echt immer schwer,
ich war ganz unten ich war fast weg.
ich bin durch die hölle gegangen.

der weg war richtig.
die diskussion hat meine erinnerungen geweckt,
ich war traurig, ich war fertig ich war glücklich.
hab ich es verarbeitet? ja jedoch tränen sind geflossen.

mir ist klar,
ohne meine bester freundin wäre ich nicht mehr da!

Ich muss doch verrückt sein

img_5154Wenn man ehrlich ist, muss ich doch verrückt sein.
Wie kann man sich denn so einen Weg aussuchen?

Ich komme gerade von meiner Laserbehandlung,
wieder Schmerzen wieder geweint.

Für was, dass ich einfach näher meines Zieles bin.
Aber warum die Schmerzen?

Ich muss doch verrückt sein.
Wäre ich im altem Ich geblieben …

Ich habe Freunde verloren,
ich werde schief angeschaut.

Ich musste mobbing überstehen,
Ich habe die Falschheit gesehen.

Ich muss doch verrückt sein,
wäre ich doch männlich geblieben.

Ich habe es mir ausgesucht,
wo es nichts zum suchen gab.

Die OP steht noch an,
weitere Risiken, weitere Schmerzen.

Ich muss doch verrückt sein,
wäre ich doch falsch geblieben.

Warum tu ich mir das an,
es hätte einen einfachen Weg gegeben.

Die Familie muss leiden,
meine Freundin muss mich trösten.

Ich muss doch verrückt sein,
wäre ich doch so wie die Anderen wollen geblieben.

Wenn ich damals eine Wahl gehabt hätte,
wo es keine Wahl gibt.

Wenn ich damals falsch geblieben wäre,
wo es kein Richtig gibt.

Wenn ich damals alles in mich gefressen hätte,
wäre ich nicht mehr da.

Ich muss doch verrückt sein,
ich liebe meinen Weg.

Ich bin endlich da, als was mich die Natur erschaffen hat,
ich bin eine Frau.

Ich habe gelernt,
ich weiss wer meine Freunde sind.

Man kann sich das nicht aussuchen,
man kann nur den Weg gehen der bestimmt ist.

Jeden in meiner Situation halte ich die Daumen,
sei verrückt und geh den Weg.

Ich hoffe Ihr habt auch  Freunde die euch halten
die euch fangen und dir zeigen dass du nicht verrückt bist.

ich muss doch verrückt sein,
ich stehe dazu!

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Und wieder Zeit vergangen

036Hallo together,

es ist doch ein Wahnsinn wie die Zeit vergeht.
Es ist ein Wahnsinn wie man im Strudl des Lebens steht.

Soviel ist geschehen, soviele Erinnerungen sind wieder geschrieben. Was habe ich/wir denn alles durchgemacht.
Nervenzusammenbruch, Stress und vieles mehr, brachten mich ins Wanken. Ich bin so froh. dass die Basis einfach stimmt daher bin ich auch nicht gefallen.

In der Arbeit geht es auch nicht ruhig zu, eine Projektleitung ein „kleines“ Team alles benötigt meine Aufmerksamkeit.

Nebenbei begann ich dann noch mit Lasereppilation. Ich sage Euch macht es nicht, die Schmerzen sind wirklich nicht ohne. Da gehe ich lieber zu meiner Urologin 😉 Aber ich ziehe es durch, noch 4,5 mal dann bin ich den Bart – hoffentlich – für immer los.

Die OP ist noch immer in Planung, das letzte Gutachten habe ich jetzt in der Hand. Gesetzlich steht nichts mehr im Wege, es muss nur noch ein Termin mit meinen gewünschten Ärzteteam gefunden werden. Aber vor 2017 wird da eh nichts sein.

Eine Dienstreise hatte auch etwas negatives. Die Frau am Flughafen, die Security … , sah mich und sagte „Diese Person greife ich sicherlich nicht an“ zu Ihrem Partner in der „Abfertigung“. Ein paar Wortgefechte und Diskussionen, dann musste Sie doch. Warum ist diese Situation denn für sie so ein Problem??? Damit werde ich wohl leben müssen, aber vielleicht ist mein Passing (inkl. Stimme) einmal so dass man es nicht merkt. Meine Ausweise stimmen ja schon alle ;). Aber wenn es nur bei jedem 100ten Flug ist.

Leider am WE zu Hause eine große Krise gehabt, selber eine Dummheit gemacht. Aber vielleicht (sicher) war es für etwas gut. Vielleicht (sicher) hat es paar Gedanken geändert, vielleicht gibt es Hoffnung. Meine Große leider sehr sauer, ich hoffe ich kann es wieder gut machen. Aber es musste raus.

Wiedereinmal hat die beste Freundin der Welt mir den Kopf gewachen (zurecht!). Mir den Weg gezeigt und die Augen geöffnet. Was würde ich ohne diese Unterstützung machen? Mich würde es schon öfters nicht mehr geben, ich hätte den Weg nicht überlebt. Danke Spatzu!!

Jeder Schritt meines Lebens, jede Entscheidung jede Hoffnung jeder Gedanke – alles würde es nicht geben.

Ich muss mich glücklich schätzen, so eine Familie, solche Kids und so eine Unterstützung. Jetzt noch 58 Jahre dann habe ich es hinter mir 😉

einen schönen Feiertag noch!
Sandra

Ziele, Bürokratie und Kosten

Hallöchen

Jetzt geht es bei mir in die Endphase, oder doch nicht. Das schwierigste – das outing – habe ich hinter mir. Die Hormone vertrage ich gut und ich hoffe dass auch der Rest so gut wird 😉 Bis jetzt bin ich überall über meinen Erwartungen.

image Nein ich habe nicht nachgeholfen (außer push up).

Um endlichich zu sein fehlt noch die eine oder andere Kleinigkeit.

Da ich seit Heute die vollste Unterstützung von zu Hause habe, hat die Planung begonnen. Ok ich gebe zu, hat schon vorher begonnen. Zuerst einmal schlau machen was verlangt die gkk.

Da wäre einmal eine psychologische Stellungsname, die bekomme ich nächste Woche.

Dann benötige ich eine psychologische Freigabe für die op. Dieser Termin im September, bei Dr. Egghart, sollte auch „nur“ Formsache sein (natürlich alles selbst zu zahlen).

Parallel dazu hat meine Urologin – Dr. Yas Razmara – freundlicherweise begonnen das optimale Ärzteteam zusammen zu stellen. Und sie übernimmt auch alle Terminfindungen. Sollte irgendwer jemals eine Urologin benötigen, geht doch zu ihr. 😉 Leider übernimmt GKK nicht privat, daher kann sie mich nicht operieren.

Da meine Krankheit ein kleines Risiko für die Op birgt, schaut Yas, dass jede Verkrustung in meiner Blasenröhre so gut wie verschwindet. 3 cm sind wichtig 😉 aber auch wenn ich Komplikationen bekomme habe ich keine Angst.

Außerdem  weiß ich auf wen ich mich zu 100% verlassen kann und wer sicher für mich da ist. Auch das gibt Sicherheit, sollte es nicht so gut laufen oder andere Problem oder Konflikte auf mich zu kommen – was ich nicht hoffe!

Ich bin von psychologischer und ärztlicher Seite perfekt betreut und in guten Händen, das Glück muss man auch einmal haben, zusätzlich meine Freundin und meine Familie, viel mehr als (leider) viele, welche den selben Weg gehen müssen, haben. Meine Kinder freuen sich drauf, dass papa endlich „vollständig“ ist 😉

Nächste Jahr dann die op. Falls jemand interessiert was mit mir da geschieht:

 

Vor der op kommt noch mein Bart weg, dank österreichischen Gesetz selbst zu zahlen. Ob ich Kohle über Crowdfunding suchen sollte 😉  Ein paar Laser und Schmerzen und endlich nix zu überdecken

mir wird nicht Faad 😉 dann fehlt technisch gesehen nur mehr meine Stimme 😉

Es geht weiter, jetzt wird es Schmerzhaft 😉

bussi

sandra

 

PS bitte haltet mir die Daumen, dass alles wir geplant und ohne viel „aua“ vor sich geht. .

Oh mann

wann habe ich mich entschieden mich zu outen, lange ist es her, wann konnte ich nicht mehr?

wieviel ist denn da geschehen, ein wahnsinn wenn man nachdenkt. ehrlich wenn ich gewusst hätte was alles geschieht …
begonnen mit vielen hoffnungen, vertrauen in gedachte freunde gesetzt. viele sind nicht geblieben, aber die beste gott sei dank.

wieviele hatten mir doch geholfen, jedoch wenn es ernst wurde waren sie still. ich wurde gemobbt ich wurde belogen ich wurde betrogen. war zwischendurch ganz unten. arbietskollegen wurden still als es in der letzten firma ernst wurde, kontakte wurden von allen seiten abgebrochen.

umstellung durch hormone, jetzt die planung der op. wer tut sich denn das alles an??

familie gefordert, mich selber am rand des abgrundes gebracht. was kommt denn noch alles auf mich zu? was sehr positiv ist ich lebe noch, bin einigermasen glücklich und ich weiss wer mir hilft und wirklich hinter mir steht.

wieviele kontakte sind abgebrochen, ich habe aufgehört nachzulaufen. wieviel beschimpfungen im rücken, wieviele lügen musste ich ertragen.

oh mann, wenn ich das gewusst hätte.

wir unterstützen dich, diesen satz von so vielen gehört. wieviele mich wirklich unterstützen, pfoo eine hand reicht locker. da kann ich mir sogar noch finger sparen.
wenn ein kunde etwas gegen dich hat stehen wir hinter dir … auch so ein satz. dann musste ich mich vorm kunden verstecken, bzw. wurde ienfach nicht mehr informiert.

bin ich traurig, dass es so war. nein denn jetzt habe ich eine sehr sehr sehr menschliche firma, bin gefordert fliege „um die welt“ wie ich einfach bin. kein zwitter, kein schämen kein sonst was …

wenn ich das gewusst hätte. Dann hätte ich es trotzdem gemacht.

ich sehe es positiv, ich kenne jetzt wer mich wirklich unterstützt. ich bin nicht schuld an gewissen situationen, ich habe es mir nicht ausgesucht (oder sucht sich jemand zB seine körpergröße aus, ob er links oder rechtshänder ist … nein so ist die natur)

jetzt noch eine kleine op, dann verschwindet das letzte männliche teil. und ich bin endlich frei

natürlich kommen noch viele schwere tage mit trauer, schmerzen und was weiss ich. ein bissi schnippi ein bissi laser ..

aber ich weiss wen ich vertrauen kann und das tut gut!

ich hab viel gelernt, andere merken das nie!

 

Ich bin anders

ich weiß ich bin anders. Ich lebe mein Leben ich versteck mich nicht ich bin zufrieden, ich lebe.

ich weiß ich bin anders, ich habe gekämpft ich habe gelitten ich bin noch da.

wo wäre ich denn wenn ich mein Spatzu / Familie nicht hätte, ich wäre nicht mehr da.

Ich bin anders ich habe überlebt.

Ich bin anders nein nicht, nur weil ich mich nicht verstecke weil ich versuche meine gegebene Eigenschaft zu akzeptieren.

sei stolz was wie und wer du bist, habe keine Schuld . Lange habe ich gebraucht ls normal zu sehen.

ich bin anders ich stehe dazu.